7/4 -7/2 Auf den Spuren der Geschichte

Auch wenn Herrman von Pückler-Muskau schon seit gut 135 Jahren durch die Gefilde des Jenseits wandert, so ist seine Name heute dennon populär, und in Schulen wird immernoch mit Stolz über den damaligen Besitzter des branitzer Schlosses berichtet.

Auch das Thema der 7/4 und 7/2, das sich hauptsächlich mit dem effektiven Lernen beschäftigt, schließt diese Persönlichkeit mit ein. In rudimentären Übungen eignen sich die Schüler Vorgehensweisen für gute Präsentationen, Vorträge und allgemeine Lernen an, und berufen sich bei diesen Übungen immer wieder auf die geschichtlichen Hintergründe, die Pückler ohne Zweifel zu genüge bietet. Mit diesem Verfahren erreichen die Lehrer bei den Schülern gleich 2 Dinge, einerseits die Vorbereitung der Schüler auf kommende, unausweichbare Schulereignisse, sowie die Aneignung von historischem Hintergrundwissen, dass man im späteren Leben immer gebrauchen kann.

 

Die Schüler sind mit Spaß an der Sache dabei, so auch Daniel Schmitd, der mit einem Lächeln im Gesicht berichtete, "Wie cool" das alles ist, oder die junge Michelle, die lachend erzählt, dass sie später selbst gerne im branitzer Schloss wohnen möchte.

 

7/3 Klein aber Oho!

Auch die Schüler der anderen 7ten Klassen, sind nicht untätig, und die musische Klasse des Theaterprojekts widmen sich voll und ganz ihrer Aufgabe eine vorstellungsfähige Jahrespräsentation zu vervollständigen.

Schon am ersten Tag der Projektwoche besuchten sie das Staatstheater in Cottbus, und diejenigen, die dieses imposante Bauwerk zum ersten Mal von nahem betrachten konnten, waren vom Glamour regelrecht geblendet. Wer sich denkt, dass die Schüler nur Theaterbesuche vorgesetzt bekommen, hat sich in diesem musischen Kurs allerdings geschnitten. Hier wird durch spielerische Übungen effektiv gelernt, wie man sich im Alltag zurecht findet, und auch für das Überleben auf einer echten Bühne werden die Grundsteine gelegt. Bei dem Besuch im Dieselkraftwerk Cottbus wurde zu Bildern direkt eine Performance vom feinsten geboten, und die Schüler sind mit tatendrang bei der Sache. Der vom Picollotheater angereiste Darsteller Hr. Bredn führt die Schüler langsam an die Vorraussetzungen eines echten Schauspielers herran, und dient als Anlaufstation für sämtliche Fragen. In einem kurzen Gespräch erklärt er, dass das Arbeiten mit dieser Klasse ihm besonderen Spaß macht, da alle mit einem großen Enthusiasmus an die Sache herrangingen, und genau dieser Enthusiasmus und die Freude an der Projektwoche spiegelt sich in den Gesichtern der Schüler und Lehrer gleichermaßen.